Ankunft und erste Eindrücke

Am 14. August 2019 ging um 11:20 Uhr mein Flieger in das Abenteuer meines Lebens – ein Jahr Indien. Seit fünf Tagen bin ich nun in Indien. In diesem Blog werde ich über meine ersten Eindrücke von dem so vielfältigen Land schreiben und darüber, was ich in den letzten Tagen alles erlebt habe.

Tag 1 – Am 15. August 2019 landete um 2:45 Uhr mein Flieger in Mumbai. Kurz darauf betrat ich zum ersten mal indischen Boden. Boden von dem Land, in dem ich nun ein ganzes Jahr leben würde. War schon ein eigenartiges Gefühl. Als ich mit meinen drei Mitfreiwilligen aus dem Flughafen rauskam, realisiert ich wahrscheinlich zum ersten Mal, dass ich nun wirklich ganz woanders war. Alles sah anders aus und auch das Klima war total anders. Uns empfingen zwei Fahrer mit zwei Schildern, wo unsere Namen draufstanden. Diese würden uns abholen und nach Pune fahren, wurde uns von unserer Mentorin Nadine gesagt. Nadine war vor vier Jahren selbst Freiwillige bei Volunta und hat ein Jahr in Indien verbracht. In diesem Jahr hat sie sich in den Inder Hannan verliebt und ihn geheiratet. Seitdem lebt sie mit ihm in Pune und unterstützt jedes Jahr die neuen Freiwilligen. Nach dreistündiger Autofahrt von Mumbai nach Pune, während welcher ich hauptsächlich geschlafen hatte, weil ich so erschöpft von der Reise war, empfing uns Nadine mit ihrem 4 Monate alten Baby vor ihrem Apartment, wo wir für die nächsten Tage leben würden. Sie meinte, dass wir uns erstmal ausschlafen sollen und wir würden uns am Nachmittag für unser erstes Seminar treffen. Es galt noch einiges zu klären und zu organisieren. Gegen 16 Uhr kam Nadine zu uns um uns zu dem Haus ihrer Schwiegereltern zu bringen, wo sie zur Zeit wohnt und wo wir in den letzten Tagen auch viel Zeit verbrachten. Sie war mit Roller da und brachte uns eine nach der anderen auf diesem Wege zu der Wohnung ihrer Schwiegereltern. Als wir ankamen empfing uns Sofea, ihre Schwiegermutter. Sie ist ein total herzlicher Mensch, das merkte man sofort. Sowieso ist mir in den letzten Tagen aufgefallen, dass die Menschen hier in Indien total liebe und herzliche Menschen sind. Als alle mit dem Roller rübergebracht wurden, fing Nadine an uns zu erklären, was in den nächsten Tagen alles anstehen würde. Währenddessen aßen wir unser erstes indisches Frühstück und tranken unseren ersten Chai. Was in Indien typisch ist, ist, dass hier meistens herzhaft gefrühstückt wird. Zum Chai gab es indische Kekse wie zum Beispiel „Parle G“ und Zwieback, was man dann in den Chai tunkt und isst. Alles war total lecker, aber ich hab auch fast nichts anderes erwartet, da ich ein großer Fan von der indischen Küche bin. Nachdem wir noch einiges besprochen hatten und organisatorisches erledigt haben, gingen wir mit Sofea zurück zu Nadines Wohnung. Auf dem Weg dahin erklärte und Sofea einiges, zum Beispiel, wo man Essen kaufen kann und worauf man achten sollte. Dann gingen wir noch zu einer Bank um etwas Geld abzuheben und kauften ein paar Lebensmittel in einer Art Kiosk, welche es hier sehr viel gibt. Auf dem weg zu unserem Apartment fiel mir auf, wie viele Restaurants, Läden und Cafes es gibt – wirklich eins neben dem anderen. Am Abend waren wir alle dann schon wieder so fertig, dass wir nur noch kurz rausgingen, etwas die Gegend erkundeten und dann relativ schnell einschliefen.

Tag 2 – Für den zweiten Tag war eine Stadttour mit Sofea geplant. Wir trafen uns gegen 10 bei ihr und fuhren in Rikschas in die Innenstadt. Dort angekommen, fiel mir sofort ein McDonalds und ein Pizza Hut auf, das gibt es hier also auch. Wir gingen dann als allererstes in einen riesigen Supermarkt, wo es einfach alles gab, was man sich vorstellen kann. Natürlich ganz viel indisches Essen aber eben auch Cereals, Pop Tards, Nudeln und Soßen, Tiefkühlpizza, Oreos in allen möglichen Geschmacksrichtungen, Reeses etc. Nachdem wir in dem Supermarkt waren, führte uns Sofea zu einer Mall, die ein wenig an einen Bazar erinnerte. In dieser Mall gab es ganz viele Läden für traditionelle indische Klamotten, für Tücher, Saris, Kleider, Schmuck, Schuhe aber auch Läden für Klamotten wie Jeans und T-Shirts. Dort gehen wir in den nächsten Tagen nochmal hin um uns mit ein paar indischen Klamotten einzudecken und kaufen ein paar Sachen für unsere Wohnung. Nachdem wir in der Mall waren, hatten wir alle schon wieder Hunger und sind in einem vegetarischen indischen Restaurant essen gegangen. Sofea hat für uns alle zusammen immer ein Gericht bestellt, was wir uns dann geteilt haben, so konnten wir uns direkt durch verschiedene typische Gerichte durchprobieren. Nach dem Essen hat uns Sofea noch ein paar Einkaufsmöglichkeiten gezeigt und wir haben noch ein paar Früchte gekauft, bevor wir schließlich nach einem langen Tag, zurück gefahren sind, ebenfalls wieder in Rikschas.

Tag 3- Am Samstag haben wir uns am Morgen wieder in der Wohnung von Nadines Schwiegereltern getroffen und haben den Tag mit einer Yogasession mit Sofea begonnen. Ich muss sagen, dass mir Yoga sehr Spaß macht und habe mich dazu entschieden, mich mit den anderen drei für einen Yoga-Kurs anzumelden. Nach etwas Yoga startet man direkt sehr viel entspannter in den Tag, vor allem, wenn viel zu tun ist wie an diesem Tag. Nach einem sehr leckerem indischen Frühstück und einem Chai sind wir dann mit Hannan zu der Wohnung gefahren, in die wir bald einziehen werden um dort ein Jahr lang zu leben. Unsere zukünftige Wohnung befindet sich in Koregaon Park, das ist das wohl westlichste Viertel hier in Pune, wo es unter anderem sehr viele hübsche Cafes und Restaurants gibt oder auch Bars und Clubs, wenn man am Wochenende mal ausgehen will. Als wir angekommen sind hat uns Shaman, unsere Vermieterin, eine Führung durch unser Apartment gegeben. Es wurde uns schnell klar, dass noch einiges gemacht werden muss, bevor wir einziehen können. Zum Beispiel müssen wir noch mindestens zwei Matratzen, sowie einen funktionierenden Kühlschrank, eine Mikrowelle und WLAN organisieren. Außerdem fehlt es in dem Wohnzimmer noch total an Möblierung, daher wollen wir ein paar Sachen für eine Sitzecke kaufen. Glücklicherweise haben wir von Volunta ein bisschen Budget für die Einrichtung bekommen und da die Miete unter unserem Mietbudget liegt, können wir die fehlenden Dinge davon gut bezahlen. Obwohl wir noch ein paar Sachen für unsere Wohnung in den nächsten Tagen organisieren müssen bin ich mehr als glücklich über das Apartment, denn es gefällt mir wirklich gut. Es gibt zwei Schlafzimmer, wodurch wir uns zu zweit je ein Zimmer teilen, was mir aber auch von vornherein klar gewesen ist. Wir haben zwei Badezimmer, eine Küche, ein recht großes Wohnzimmer, eine Abstellkammer und eine riesige Terrasse. Die Fenster sind auch sehr groß und reichen bis auf den Boden, wodurch die Wohnung sehr hell ist. Ich werde wahrscheinlich in den nächsten Tagen ein paar Bilder von der Wohnung machen, damit ihr ein Bild davon bekommt. Nachdem Shaman uns die Wohnung gezeigt hatte, begann der Papierkram, dann mussten wir noch Geld abheben gehen für die Kaution, was sich auch nochmal als kleine Herausforderung herausstellte, doch schließlich hat alles geklappt. Nachdem wir damit fertig waren, hat Hannan uns ein sehr schönes Cafe gezeigt, das „One O Eight“, wo ich voraussichtlich häufiger hingehen werde, da mir das Ambiente und auch das Essen sehr gut gefallen hat. Wahrscheinlich werde ich in dem Cafe auch in einem halben Jahr sitzen, um meine Unibewerbungen zu schreiben und auch, um meine regelmäßigen Blogeinträge zu verfassen. Anschließend sind wir wieder zurück zum Apartment von Hannans Eltern gefahren, wo wir dann mit Nadine noch kurz ein paar Sachen geklärt haben. Danach hatten wir für den Rest des Tages frei, was auch gut war, da wir alle von dem anstrengenden Tag fertig waren.

morgendliches Yoga mit Sofea auf ihrer Terrasse mit wunderschönem Ausblick auf Pune
Ausblick von der Terrasse
Das „One O Eight“ in Koregaon Park – Mein zukünftiges Stamm Café?

Tag 4 – Auch diesen Tag begannen wir wieder mit einer Yogasession mit Sofea, was mir wieder sehr gut getan hat. Wir praktizieren das Yoga immer auf der Terrasse bei Sofea, wodurch es durch den schönen Ausblick und einen leicht wehenden Wind immer sehr angenehm ist. Danach hat deren Maid uns herzhaftes Frühstück gekocht, was wieder einmal sehr lecker war. Dazu gab es, wie jedes mal, Chai. Ich bin ja normalerweise morgens Kaffeetrinkerin, doch ich kann mich echt daran gewöhnen, jeden Tag Chai zu trinken. Nach dem Frühstück hat Nadine uns jedem ein Überlebenspackage für Indien gegeben, in dem unter anderem Dupattas drin waren. Das sind lange Baumwolltücher, die man in Indien sehr viel trägt, entweder, um seine Schultern zu bedecken oder seinen Kopf darin einzuhüllen, sodass nur noch die Augen zu sehen sind. So trägt man die Dupattas vor allem, wenn man zum Beispiel mit dem Roller unterwegs ist. Sehr viele Menschen fahren hier Roller und ich hab mir auch schon überlegt, ob ich vielleicht auch damit anfange, da es schon wirklich sehr praktisch wäre, um zu meiner Einsatzstelle zu kommen, welche etwas außerhalb von Pune liegt. Außerdem meinte Nadine, dass sich in den letzten Jahren die Freiwilligen immer Roller geholt haben, da man so eben auch sehr viel uneingeschränkter ist und es auf Dauer günstiger ist, als sich jedes mal ein Uber zu mieten, um von A nach B zu kommen. Aber ich überleg es mir nochmal, denn ein wenig Respekt habe ich schließlich doch vor dem indischen Verkehr…

Nachdem wir mit dem Organisatorischen fertig waren, gab es auch schon wieder Mittagessen. Dafür wurde auf der Terrasse eine große Decke ausgebreitet und in die Mitte davon eine riesige Metallplatte gestellt. Jeder musste sich nun einen Platz um dieser Platte suchen und dann wurde für jeden von uns ein Haufen Reis in seine Ecke gegeben. Dazu gab es etwas mit Kartoffeln und irgendeine Currysoße. Leider kann ich mir die Namen von den ganzen Gerichten noch nicht so gut merken, da es so viele Gerichte sind, die ich in den letzten Tagen probiert habe, aber ich denke, mit der Zeit kommt das schon. Das besondere an dem Mittagessen war, dass wir mit Händen gegessen haben, was in Indien sehr typisch ist. Dafür haben wir den Reis mit der Soße vermanscht und dann einfach so gegessen. Für mich ist diese Art des Essens etwas gewöhnungsbedürftig, da ich es von zu Hause nicht gewohnt bin, sowas mit Händen zu essen. Daran muss ich mich glaube echt noch gewöhnen, bis jetzt ist das nichts für mich… Aber meistens gibt es ja auch Besteck, und ich denke, solange es das gibt, werde ich auch weiterhin mit Besteck essen. Nach dem Essen hat uns die Maid mit Hennafarbe die Hände bemalt. Anders als in Deutschland heißt diese Technik hier Mehndi, meiner Meinung nach eine wirklich schön Tradition hier in Indien. Vor allem bei Hochzeiten ist es typisch, dass der Braut ihre Arme und Hände, manchmal auch die Füße, mit dieser Technik bemalt werden und auch die Gäste haben das dann auf ihren Händen. Also sehr passend, dass uns an dem Nachmittag die Hände mit Mehndi verziert wurden, da wir am Abend auf eine indische Hochzeit eingeladen waren. Amol, das ist einer, der bei Maher, meiner Einsatzstelle, arbeitet, hatte uns am Vorabend auf die Hochzeit von der Schwester von einem, der ebenfalls bei Maher arbeitet, eingeladen. Dafür hatten wir uns am Nachmittag dann extra noch Kurtas für wenig Geld geholt, damit wir nicht in unseren von zu Hause mitgebrachten untraditionellen Klamotten auf die Hochzeit gehen mussten. Doch als wir auf der Hochzeit ankamen, wurden wir direkt von dem Bruder der Braut empfangen, der uns ein paar Leuten vorgestellt hat, unter anderem auch direkt der Braut, die noch in ihrem Dressingroom saß und fertig gemacht wurde. In den Raum waren ganz viele Verwandte der Braut wie ihre Schwester, Mutter, Großmutter, Cousinen, wahrscheinlich auch Freundinnen der Braut, die uns alle direkt total herzlich empfangen haben und uns erstmal in Saris gesteckt und unsere Haare gestylt haben. Danach sahen wir alle wirklich total traditionell aus, wirklich schön. Alle wollten dann erstmal Fotos mit uns machen, wie sich später herausstellte, wollten noch sehr viel mehr als nur die im Dressingroom Fotos mit uns machen, was daran lag, dass wir weiß sind. Der Bruder der Braut meinte davor auch schon zu uns, dass viele der Leute auf der Hochzeit vorher noch nie weiße Menschen gesehen hatten, was mich persönlich wirklich überraschte. Aber es ist tatsächlich so, dass ich hier in Pune bisher noch fast keine Weißen gesehen habe. Nur das eine Mal, als wir in Koregaon Park unterwegs waren, also in dem Viertel, in dem ich bald auch wohnen werde. Es waren auf der Hochzeit über 300 Gäste eingeladen und es handelte sich an diesem Abend um die Reception, also den offiziellen Empfang. Eine indische Hochzeit dauert traditionell mehrere Tage und an jedem Tag ist etwas anderes und es werden auch von Tag zu Tag immer unterschiedliche Menschen eingeladen. Manchmal sind nur Familie und Freunde eingeladen, an anderen Tagen dann auch die Arbeitskollegen und dann nicht nur von dem Brautpaar sondern auch von Familienmitgliedern. Dadurch werden indische Hochzeiten häufig so riesig.

Nachdem Hochzeitsfotos gemacht wurden, auf denen wir vier auch drauf waren, was ich etwas merkwürdig fand, da wir das Brautpaar ja erst ein paar Minuten vorher kennengelernt hatten, ging das Brautpaar zur Bühne, wo es sich auf ein Sofa setzte. Das ist so Tradition bei einem Empfang. Wenn dann Braut und Bräutigam auf dem Sofa sitzen kommen die Gäste nacheinander auf die Bühne, gratulieren dem Brautpaar und machen Fotos mit ihm. Auch hier sollten wir auf ein paar der Fotos mit drauf. Nach den Fotos gab es schließlich Essen. Auch hier gab es wieder eine große Metallplatte, diesmal aber pro Person eine. Dann kamen Leute nacheinander rum, jeder mit einem anderen Essen in der Hand, und verteilten das dann auf den Platten, wodurch man am Ende bestimmt zehn verschiedene Gerichte auf seiner Platte hatte. Auch hier aßen die meisten wieder mit Händen, doch zu meinem Glück lagen neben jedem Platz kleine Plastelöffel. Nach dem Essen sind wir dann so langsam gegangen, da es schon relativ spät war und wir am Montag nochmal viel zu tun hatten. Uns mussten allerdings noch die Saris ausgezogen werden, da wir sie ja nur geliehen hatten und so mussten wir wieder unsere Kurtas anziehen. Danach sind wir mit Rikschas zu unserem Apartment gefahren und sind dann relativ schnell eingeschlafen. Die Hochzeit war auf jeden Fall ein krasses Erlebnis aber auch ein sehr schönes.

frisches Mehndi, die Farbe sieht erst sehr dunkel aus, doch sobald sie getrocknet ist, fällt sie ab und hinterlässt orangene Abdrücke auf der Haut, die für zwei bis drei Wochen halten. Die orangene Farbe verfärbt sich in den ersten Tagen noch etwas und wird dunkler, bis sie dunkelbraun ist.
Mehndi
Ich mit meinen drei Mitfreiwilligen (alle in Saris) auf der besagten indischen Hochzeit

Tag 5 – Heute Morgen wurden wir leider nicht so lecker bekocht wie in den letzten Tagen. Wir mussten uns relativ früh mit unserer Vermieterin treffen, da wir ihr noch das restliche Geld für die erste Miete und die Kaution geben mussten. Als wir in unserer Wohnung in Koregaon Park ankamen, mussten wir noch fast zwei Stunden warten, bis dann so langsam unsere Vermieterin eintraf. In Indien sehen das die Menschen wirklich nicht so genau mit der Zeit, was ich aus Deutschland eben überhaupt nicht gewöhnt bin… Nachdem sie da war mussten wir ihr genau sagen, was in unserer Wohnung noch alles gemacht werden muss, sodass sie das machen lassen kann, bevor wir einziehen. Danach sind wir erstmal in die Wohnung ihrer Nichte gegangen, welche direkt über uns wohnt, und Shaman hat Chai für uns gekocht und ein paar Snacks hingestellt, was mal wieder zeigt, wie gastfreundlich InderInnen sind. Nachdem wir wieder Energie hatten, haben wir die Abrechnung gemacht. Danach konnten wir gehen und unsere Sim Karten beantragen, was wir an dem Tag gerne auch noch erledigen wollten, damit wir so schnell wie möglich indische Nummern und mobile Daten haben. Nachdem wir alles geklärt und organisiert hatten, was es an dem Tag zu organisieren gab, sind wir wieder mit Uber zurück zu unserem Apartment gefahren und hatten den restlichen Abend Zeit für uns. Für unser Abendessen sind wir in einer Pizzeria essen gegangen, die nur drei Minuten Fußweg von unserer Wohnung entfernt ist. Die Pizza war wirklich sehr lecker, der einzige Unterschied zu italienischer Pizza war, dass der Boden aus einem etwas anderen Teig war und somit wirklich dünn war und dass die Pizza etwas scharf war. Aber wirklich sehr lecker! Ich hatte schon befürchtet, das Jahr über auf gute Pizza verzichten zu müssen, aber das hat sich jetzt geklärt 🙂

Morgen werde ich den ganzen Tag frei haben und Mittwoch geht es für Josi und mich bei Maher los. Ich hoffe, ihr hattet Spaß dabei, meinen ersten Blogeintrag zu lesen.

Hier noch ein paar Bilder, die ich in den letzten Tagen gemacht habe:

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