In diesem Beitrag werde ich auf die Frage eingehen, was Maher, also meine Partnerorganisation, eigentlich ist und was sie macht.
Um es selbst erstmal zu verstehen, war ich die vergangenen vier Tage (von Montag 26.08. bis Donnerstag 29.08.) mit Maher unterwegs. Genauer gesagt mit Mangesh, er arbeitet für Maher und kennt diese Organisation bereits seit er sechs Jahre alt ist. Damals lebte er in einem Slum und wurde von Sister Lucy zu Maher gebracht, da sich seine Eltern nicht um ihn sorgen konnten.
Warum ich vier Tage lang mit Maher unterwegs war? Sister Lucy Kurien ist die Gründerin von Maher und ihr ist es wichtig, dass die Freiwilligen, die jedes Jahr zu Maher kommen, verstehen, was Maher ist. Auf dieser vier Tages Tour wurden uns, also Josephine, meiner Mitfreiwilligen, und mir, verschiedene Maher-Einrichtungen gezeigt und auch andere Programme, die die Organisation durchführt. Diese Tour durch die verschiedenen Maher-Programme hat Mangesh mit uns gemacht. Er hat uns dabei vieles erklärt, und da er seit 20 Jahren Maher kennt und damit aufgewachsen ist, kennt er sich natürlich auch sehr gut aus.
Aber um ganz von vorne anzufangen, erkläre ich nun erst einmal, wie es zur Gründung von Maher kam. Alles begann an einem Abend im Jahr 1991 als eine schwangere Frau in Not um Sister Lucys Hilfe bat. Sie meinte, dass ihr Mann hinter ihr her sei und sie umbringen würde, doch Sister Lucy konnte ihr an dem Abend nicht helfen, versprach aber, am nächsten Tag ihr bestes zu geben, um ihr zu helfen. Doch für diese Frau gab es keinen nächsten Tag, da ihr Mann sie noch in derselben Nacht in Flammen setzte und die Frau daraufhin an ihren schweren Verbrennungen starb.
„That very night, her husband, in a drunken rage, set her on fire. I actually saw the blazing woman and heard her shrieks of agony. We put the fire out and took her to a hospital but she died of 90 degree burns and with her died the seven month old foetus. I was devastated. I wanted to run away from the world and its cruelty. My friends persuaded me, not to retire completely. Father Francis D’Sa was a great supporter. He told me, to do something to improve the situation for women and not to run away.“
– Sister Lucy Kurien
Nach diesem prägenden Ereignis beschloss Sister Lucy, ein Zuhause für misshandelte und traumatisierte Frauen zu bauen, in dem diese sich sicher fühlen würden. Nachdem einige Jahre vergangen waren, hatte Sister Lucy im Jahr 1997 endlich genug finanzielle Unterstützung, um das erste Maher Haus zu eröffnen. Dieses befand sich in einem kleinen Dorf etwas außerhalb von Pune, in Vadhu-Budruk. Von nun an entwickelte sich Maher immer weiter und Sister Lucy merkte schnell, dass es neben den Frauen auch sehr viele Kinder gab, die Hilfe brauchten und versorgt werden mussten, da ihre Eltern es nicht schafften, selbst für diese Kinder zu sorgen. Somit entstanden mit der Zeit auch sehr viele Häuser für die Kinder. Außerdem entstanden viele weitere Häuser für Frauen und auch für Männer in Not, die auf der Straße lebten und krank waren und vermutlich sterben würden, wenn sie keine Hilfe bekämen. Sister Lucy sorgte dafür, dass sie diese Hilfe bekamen und durch Maher wurde diesen Menschen nicht nur eine Unterkunft gegeben, sondern es wurde auch versucht, sie soweit wieder aufzubauen, dass sie zurück zu ihren Familien konnten oder sich ein Leben in Selbstständigkeit aufbauen konnten. Doch Maher ist nicht nur das – Häuser für Kinder, Frauen und Männer, es ist tatsächlich ein Zuhause für sie. Ich selbst habe es die letzten Tage miterlebt, wie glücklich die Menschen bei Maher sind. Maher ist wie eine riesige Familie, jeder kümmert sich um jeden, die großen um die kleinen. Außerdem gibt es für jedes Haus zwei Hausmütter, wobei die eine eher den mütterlichen Part übernimmt und die andere eher den väterlichen Part. Sister Lucy kennt in Maher natürlich jeder und sie wird von allen Didi genannt und von den Kindern immer als eine Art Mutter oder Großmutter gesehen. Sister Lucy ist es außerdem wichtig, dass die Kinder (Mädchen und Jungen sind übrigens immer in separaten Häusern untergebracht) zusammen in einem großen Schlafraum, und nicht in Einzelräumen schlafen. Auch in den Frauen- und Männerhäusern gibt es große Schlafsäle, damit die Menschen mehr miteinander interagieren, reden und Abends zusammen an einem gemeinsamen Fernseher Nachrichten schauen können. Neben den Schlafsälen gibt es, gerade in den Häusern für Kinder, immer eine Küche, wodurch die Kinder, wenn gekocht wird das Gefühl haben, dass es wie bei ihnen zu Hause ist, da sie früher auch immer gehört und gerochen haben, wenn Essen zubereitet wurde. Sister Lucy legt also sehr viel Wert darauf, dass diese Häuser nicht nur eine Unterkunft, sondern wie ein Zuhause für die Kinder sind, damit diese sich zu Hause fühlen.
In dem Haus, in welchem Josi und ich die letzten vier Tage übernachtet haben, waren die Menschen, die dort leben, etwa zwischen einem und 22 Jahren alt. Die Kinder gehen, wie es hier in Indien typisch ist, ab dem Alter von drei Jahren in die Schule, immer montags bis samstags von 10 bis 17 Uhr. Nach der 10. Klasse hat man die Schule abgeschlossen. Danach geht man von der 11. bis zur 12. Klasse aufs College, wobei man nun eine Richtung auswählen muss, die man studieren will. Entweder Künste, Finanzen oder Naturwissenschaften. Danach studiert man meist noch drei Jahre oder so, wobei man dann nur noch das studieren kann, wo man auf dem College Kurse hatte. Das Schulsystem ist hier also ziemlich anders als das deutsche, weshalb die meisten auch erstmal verwirrt waren, wenn wir gesagt haben, dass wir mit Schule, also mit der 12. Klasse, durch sind, aber noch nicht studiert haben, denn für sie ist studieren schon ab der 11. Klasse. Aber ich drifte gerade etwas ab, denn eigentlich wollte ich ja erzählen, was Maher ist und nicht über das indische Schulsystem schreiben.
Maher ist mittlerweile eine offiziell von der UN registrierte NGO. In Maher wird jeder Mensch respektvoll und gleich behandelt unabhängig davon, welcher Religion und welcher Kaste er angehört. In Maher werden alle Religionen akzeptiert, was man auch an einem Symbol erkennt, welches in jedem Maher-Haus mindestens einmal an der Wand zu finden ist.

Dieses Symbol findet man in jeder Maher-Einrichtung. Es zeigt verschiedene Religionen, welche alle bei Maher akzeptiert werden. Auf diesem Bild sieht man eine Nische, in der die heiligen Schriften verschiedener Religionen liegen. Vor dieser Nische haben sich die Leute Abends um 7:30 Uhr immer hingesetzt und gebetet.

Oben auf diesem Bild hängt eine Tafel an der Wand, auf der die Bedeutung der verschiedenen Religionen steht. Darunter ist ein Bild von Sister Lucy, wie sie den Papst trifft.
Maher bietet eine bestmögliche medizinische Betreuung, psychiatrische Beaufsichtigung und gutes, gesundes Essen. Das mit dem Essen kann ich absolut bestätigen, dass es gut ist, da ich jede Mahlzeit in den vergangenen Tagen bei Maher total gerne gegessen habe. Alles wurde frisch zubereitet, für Josi und mich wurde extra nicht so scharf gekocht und es gab immer ganz viel Auswahl. Es gab morgens, mittags sowie abends immer Reis und Chapati, das ist ein ganz dünnes, indisches Brot, welches ich bereits lieben gelernt habe. Morgens gab es eigentlich immer Poha, ein sehr typisches indisches Frühstück, das aus Reis, Erdnüssen, Masala (Gewürzen), Zwiebeln und Kartoffeln zubereitet wird. Wirklich sehr lecker! Trotzdem freue ich mich schon auf morgen, wenn ich endlich mal wieder süß frühstücken kann, denn auf Dauer ist herzhaftes Frühstück nichts für mich. Zumindest nicht für jeden Tag. Bei einer Mahlzeit werden immer ganz viele verschiedene Behälter wie bei einem Buffet aufgestellt, dann kann man sich die verschiedenen Komponenten selbst auf seinen Teller geben und hat am Ende jedes Mal einen Teller voll mit leckerem indischen Essen. Ich zähl jetzt mal auf, was es so für verschiedene Komponenten gab. Natürlich gab es immer Reis und Chapati, dann immer eine oder mehr Soßen, die man zum Reis essen konnte, verschiedene Sorten Gemüse wie zum Beispiel Blumenkohl, milde Peperoni, Bohnen, Sauerkraut, Kartoffelecken, frisches Gemüse und Obst wie Gurke, Banane, Rahmapfel, und dann gab es manchmal auch noch süße Beilagen, wovon ich leider nicht die Namen kenne, aber welche wirklich lecker waren. Und natürlich nicht zu vergessen, wir wurden dauernd gefragt, ob wir Tee trinken wollen. Meistens tranken wir dann immer Vormittags eine Tasse Chai und Nachmittags nochmal eine mit Keksen dazu. Indisches Essen ist einfach so gut aber was mir aufgefallen ist, ist, dass das indische Essen hier nicht genau das gleiche ist, wie das, welches in Deutschland in indischen Restaurants angeboten wird.
Maher ist aber nicht nur eine Organisation, die Häuser für Menschen in Not baut, sondern Maher ist noch mehr. Denn neben den festen Einrichtungen, von denen es mittlerweile über 40 in Indien verteilt gibt (die meisten aber rund um Pune), bietet Maher zum Beispiel Workshops, Sensibilisierungsprogramme, Kindergärten und Selbsthilfegruppen an.
Als ich die vergangenen Tage mit Mangesh unterwegs war, zeigte er Josi und mir nicht nur die verschiedenen Einrichtungen rund um Pune, sondern auch andere Dinge, die Maher macht. Zum Beispiel besuchten wir ein Slum, in dem Maher etwas geändert hatte. Durch Maher gab es in dem Slum einen richtigen, asphaltierten Weg, wir besuchten einen Raum, in dem Kinder saßen und eine Lehrerin war. Mangesh erklärte uns, dass diese Kinder durch Maher überhaupt etwas lernten und außerdem standen in dem Raum auch ein paar Computer, wodurch die Kinder durch Computer classes lernen, mit einem Computer umzugehen. Des weiteren erklärte uns Mangesh, dass es auch für die Eltern der Kids Stunden gab, in denen diese etwas über Umweltschutz, Wassersparen und darüber lernen, dass sie ihre Kinder in die Schule schicken müssen, damit diese die Chance auf ein besseres Leben haben. Die Eltern sollen dieses Wissen dann an ihre Kinder weitergeben. Den Slum besuchten wir am Dienstag, nachdem wir am Montag den ganzen Tag Zeit hatten, in der Mahereinrichtung unsere Zeit zu verbringen, in welcher wir die Tage auch schliefen. Diese Einrichtung umfasst mehrere Häuser, zum Beispiel Häuser für Mädchen, Häuser für Jungen, Guest Rooms, eine große Gemeinschaftshalle, in welcher wir immer aßen und gebetet wurde und in welcher wir auch so relativ viel Zeit verbrachten. Dann gab es eine Hauptküche, die an diese Halle angrenzte, dann im nächsten Haus eine Etage für Produktion, wo zum Beispiel Taschen, Karten, Schmuck und Kerzen gefertigt werden, ein Raum, in dem jeden zweiten Abend Tanzkurse stattfinden, neben dem Haus war ein Garten, in welchem jedes der Kinder ein eigenes Stück von hat, um welches es sich kümmern kann. Außerdem gab es noch ein Office, in welchem viele vom Maher Stuff sitzen und Computerarbeit machen. Es ist schon ein wirklich großer und schöner Komplex. Ich muss sagen, nachdem ich die Tage einige Einrichtungen von Maher gesehen habe, dass jede der Einrichtungen wirklich schön ist und man merkt, dass sich die Menschen darin wohl fühlen.
Am Dienstag waren wir außerdem in dem Frauenhaus, wo ich zuerst dachte, dass ich da arbeiten würde, da die letzten Freiwilligen da arbeiteten. Aber jetzt arbeite ich im Office von Maher, welches in Pune ist und nur 20 Minuten Fahrtweg von unserer Wohnung in Koregaon Park (KP) entfernt ist. Das Frauenhaus wär 45 Minuten entfernt gewesen. Jetzt werde ich hauptsächlich mit Kindern arbeiten und ihnen Unterricht in Englisch geben. Mit den Kindern haben wir dann immer einstündige Sessions, in denen wir mit ihnen Englisch reden sollen, damit diese es trainieren und Hausaufgabenbetreuung machen. Sonst sprechen die Leute bei Maher nämlich hauptsächlich Marathi oder Hindi, wodurch den Kindern dann die Sprachpraxis in englisch etwas fehlt. In dem Frauenhaus werde ich voraussichtlich dann arbeiten, wenn die Kids Ferien haben. Am Dienstag haben wir neben dem Slum und dem Frauenhaus auch noch ein Haus für Männer besucht, welches etwa 5 Minuten Fußweg von dem Frauenhaus entfernt liegt. Auch hier, genau wie im Frauenhaus auch, hat jeder einen eigenen kleinen Fleck vom Garten, um welchen er sich kümmern muss. Und auch hier gab es wieder große Gemeinschaftsschlafsäle. In jedem Haus herrscht immer eine friedliche, angenehme Atmosphäre. Man merkt zwar teilweise schon, dass die Menschen einiges in ihrem Leben durchgemacht haben, aber trotzdem wirken sie meist ganz zufrieden. Viele der Männer und Frauen waren entweder psychisch und / oder körperlich beeinträchtigt. Im Frauenhaus trafen wir auch auf die Amerikanerin Penny, welche für dieses Jahr ebenfalls in Maher als Freiwillige arbeiten wird. Ihr Mann arbeitet nämlich in Pune, weshalb sie in seiner Nähe sein wollte. Am Mittwoch besuchten wir dann ein wunderschönes kleines Dorf zwischen den Bergen, wo es auch einen kleinen See gab. Wirklich sehr schön. Auch dort hat Maher ein Boys Home errichtet, und wir besuchten ein tribal Village, wo Kindern durch Maher eine Unterkunft gegeben wurde. Diese Kinder lebte früher auf der Straße und hatten überhaupt keine Bildung. Durch die Hilfe von Maher haben sie nun einen Ort zum Schlafen und lernen auch etwas Englisch. Am Donnerstag besuchten wir unter anderem ein Programm von Maher, wo gerade ein Workshop für Frauen gegeben wurde, bei dem diese Beauty-Sachen lernten wie zum Beispiel Hairstyles, Maniküre etc. Nebenan war gerade ein Nähworkshop. Durch diese Workshops, die Maher anbietet, können Menschen mit gleichen Interessen zusammenkommen und sich austauschen. Denn auch das macht Maher, Menschen zusammenbringen. Am Ende von der Tour waren wir noch in einem Children Home und haben Mittag gegessen. Dort haben wir dann einen Hindu-Tempel besucht und es war das erste Mal, dass ich in einem drin war. Hinduistische Tempel sehen immer wie kleine Türme aus Zucker aus, sie sind alle total bunt und wunderschön angemalt. Leider habe ich von dem Tempel keine Fotos gemacht, aber ich werde sicher nochmal in einen gehen, und dann seht ihr einen in einem meiner nächsten Blogeinträge.
Ich hoffe, ihr versteht nun ungefähr, was Maher ist. Denn mir haben die vier Tage sehr geholfen,um zu verstehen, was Maher ist und was es macht.
Soo das wars erstmal soweit von mir über den vier Tage Maher Trip. Die nächsten Tage stehen noch ein paar Dinge an. Am Montag wird erstmal der Geburtstag von dem hinduistischen Gott Ganesha gefeiert, der Ganesh Chaturthi. Das Ganesha Festival zählt zu den bedeutendsten hinduistischen Festen in Indien. Ganesha verkörpert Weisheit, Glück und Erfolg und gilt als Zerstörer von Bösem und Hindernissen. Vor allem im Bundesstaat Maharashtra, in welchem Pune unter anderem liegt, wird das Fest besonders ausschweifend gefeiert, wodurch das Fest zehn Tage andauert. Am Ende werden hunderte von Ganesha Figuren, die man hier zur Zeit überall sieht und kaufen kann, zum Fluss getragen und dann darin versenkt. Am 8. September feiern wir Sister Lucys Geburtstag, da er zwei Tage vorverlegt wurde, da sie am 10. bereits nach Deutschland zu den aktuellen indischen Freiwilligen fliegt, die durch Volunta in einem Krankenhaus einen Freiwilligendienst ableisten. Ihr Geburtstag wird auch nochmal ein großes Ereignis, darüber werde ich bestimmt auch noch schreiben.
Das wars jetzt erstmal von mir. Ich hoffe, der Beitrag war nicht zu lang oder zu unstrukturiert, denn ich glaube, ich bin schon ab und zu abgeschweift…

Sonnenuntergang bei dem Maher-Haus, wo ich die Tage übernachtet hatte und einen Großteil meiner Zeit verbrachte

Ich vor einem der Maher-Häuser. Die schöne Blumenkette um meinem Hals habe ich während der Willkommenszeremonie bekommen. Es gibt hier bei Maher immer so ein Begrüßungsritual, wo alle singen, dann rennen die kleinen auf einen zu und manchmal rennen sie einen dabei auch fast um. Anschließend bekommt man eine Blumenkette um den Hals und noch einen Punkt aus rotem Farbpulver auf die Stirn. Wir wurden in einigen Maher-Häusern, die wir besuchten, auf diese Weise begrüßt und zweimal bekamen wir eine Blumenkette. Anfangs war diese Art von Begrüßung ungewohnt und man wusste nicht so ganz, was gerade passiert und was man machen soll. Doch je öfter wir so begrüßt wurden, desto mehr gewöhnten wir uns auch daran.

Blick auf eines der Maher-Häuser

Sonnenaufgang von der Terrasse aus, auf die man von den Guestrooms aus, in denen wir untergebracht waren, gehen konnte.

Eine Willkommenstafel für Josi und mich

Ein paar der Frauen aus dem Maher-Komplex, in welchem Josi und ich die Tage untergebracht waren

Am Montag war eine Gruppe von Briten bei Maher, die mit den Frauen gebacken hat. Hier auf dem Foto werden gerade Erdnusskugeln hergestellt.

Blick von einem Maher-Haus auf ein anderes

Blick auf den Garten, welcher zu dem Frauenhaus gehört, in welchem ich zuerst arbeiten sollte und jetzt voraussichtlich in den Ferien arbeiten werde

In dem Frauenhaus wird sich nicht nur um psychisch beeinträchtigte Frauen gekümmert, sondern auch um drei Katzen 🙂

… und hier noch ein wunderschönes Bild von mir bei Sonnenuntergang, weil mir gesagt wurde, dass ich mehr Bilder online stellen soll, auf denen ich zu sehen bin 🙂
